TKP-Rechner mit CTR und CPC
Gib zwei von Kosten, Impressionen und TKP ein, der Rechner liefert den dritten Wert. Mit deinen Klicks kommen CTR und Kosten pro Klick dazu. Kostenlos, ohne Anmeldung, deine Zahlen bleiben im Browser.
Der Rechner braucht JavaScript. Die Formeln stehen weiter unten.
So berechnest du den TKP
Der TKP (Tausend-Kontakt-Preis, englisch CPM) sagt, was 1.000 Impressionen kosten. Teile die Kampagnenkosten durch die Impressionen und multipliziere mit 1.000.
Beispiel: 5.000 € für 400.000 Impressionen ergeben einen TKP von 12,50 €. Umgestellt liefert dieselbe Formel das Budget für eine Reichweite oder die Reichweite für ein Budget.
Drei Richtungen, dazu die Klicks
- TKP = Kosten ÷ Impressionen × 1.000
- Kosten = TKP × Impressionen ÷ 1.000
- Impressionen = Kosten ÷ TKP × 1.000
- CTR = Klicks ÷ Impressionen × 100
- CPC = Kosten ÷ Klicks
Starte mit einem Beispiel
Beispielwerte, damit du siehst, wie sich die Zahlen bewegen. Es sind keine Benchmarks.
- Beispiel
Ein Sponsored Post
5.000 € für 200.000 Impressionen und 1.100 Klicks.
- 25 €TKP
- 0,55 %CTR
- 4,55 €CPC
- Budget
Was kosten 500.000 Impressionen?
Bei 12 € TKP: 6.000 €.
- Reichweite
Was bringen 3.000 €?
Bei 8 € TKP: 375.000 Impressionen.
- Vergleich
CPC oder TKP?
2 € CPC bei 0,5 % CTR kosten so viel wie 10 € TKP. Lade das Beispiel und sieh selbst.
- Klicks
Mehr Klicks, gleiches Budget
Der Sponsored Post mit 2.200 Klicks: 1,1 % CTR und 2,27 € pro Klick.
Vom Werbereport zur Salesforce-Kampagne
Vier Schritte, damit TKP, Cost per Lead und ROI mit denselben Ausgaben rechnen.
- 1
Eine Kampagne, ein Zeitraum
Der TKP ist nur vergleichbar, wenn Kosten und Impressionen dieselben Anzeigen und dieselben Tage abdecken.
- 2
Werbereport exportieren
Ausgaben, Impressionen und Klicks aus LinkedIn Campaign Manager, Google Ads oder Meta für diesen Zeitraum.
- 3
Hier berechnen
TKP, CTR und CPC auf einen Blick. Kopiere den Link, um das Ergebnis mit deinem Team zu teilen.
- 4
Ausgaben in Salesforce eintragen
Trag sie im Feld für die tatsächlichen Kosten der Kampagne ein. Cost-per-Lead- und ROI-Reports rechnen dann mit derselben Zahl.
Der TKP kauft Reichweite. Pipeline bezahlt die Rechnungen.
Ein niedriger TKP kauft günstige Aufmerksamkeit. Günstige Kunden sind etwas anderes: Im B2B entscheidet die Zahl weiter unten, also was ein Lead, eine Opportunity und ein gewonnener Deal kosten.
Trag die Ausgaben in der Salesforce-Kampagne ein, der Account Engagement (Pardot) oder Marketing Cloud Next die Leads zuordnet, und deine Reports zeigen, was jeder Lead und jeder Deal gekostet hat.
- Cost per Lead und Kosten pro Kunde aus derselben Kampagne
- ROI aus gewonnenen Opportunities
- Eine Namenskonvention, damit jede Anzeige bei ihrer Kampagne landet
Kosten ÷ Impressionen × 1.000CTR und CPCMehr kostenlose Tools
Häufige Fragen zum TKP-Rechner
Kurze Antworten auf das, was Leute zum TKP fragen.
Was ist ein guter TKP?
Das hängt von Netzwerk, Zielgruppe und Format ab, eine einzelne Zahl führt in die Irre. Vergleiche deinen TKP mit deinen eigenen früheren Kampagnen im selben Netzwerk und für dieselbe Zielgruppe.
Im B2B zählt am Ende, was ein Lead oder eine Opportunity kostet. Der Cost-per-Lead-Rechner rechnet dort weiter.
Ist TKP dasselbe wie CPM?
Ja. CPM (Cost per Mille) ist der englische Name für den TKP: den Preis für 1.000 Impressionen oder Kontakte.
Wie rechne ich CPC in TKP um?
Multipliziere den CPC mit der CTR und mit 1.000. 2 € CPC bei 0,5 % CTR ergeben 2 € × 0,005 × 1.000 = 10 € TKP.
Sichtbare oder alle Impressionen?
Nimm das, was die Plattform abrechnet. Kaufst du sichtbare Impressionen (vCPM), trag die sichtbaren ein, sonst die Impressionen aus dem Report. Wer beides mischt, lässt Kampagnen günstiger oder teurer aussehen, als sie sind.
Werden meine Zahlen gespeichert?
Nein. Der Rechner läuft in deinem Browser. Nichts, was du eingibst, geht an uns oder an die Webanalyse. Der Teilen-Link trägt die Zahlen hinter dem #, einem Teil der Adresse, den Browser nie an einen Server schicken.
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