Pardot Engagement Studio: 5 Beispielprogramme

Wie Pardot Engagement Studio funktioniert: Schritte, Wartezeiten, Limits je Edition, Reporting, Benachrichtigungen an den Vertrieb und fünf Beispiele.

Pardot Engagement Studio ist der visuelle Baukasten für Nurture-Programme in Account Engagement (Pardot) und in jeder Edition enthalten. Du befüllst ein Programm über Empfängerlisten und verbindest Aktionen, Trigger und Regeln mit Wartezeiten. Jeder Prospect läuft Schritt für Schritt über einen Ja- oder Nein-Pfad, bis ein End-Schritt ihn stoppt.

Das Wichtigste in Kürze
  • Engagement Studio ist in jeder Pardot-Edition enthalten; die Edition begrenzt, wie viele Programme gleichzeitig laufen: 20 in Growth, 100 in Plus, 200 in Advanced und Premium.
  • Das Timing folgt dokumentierten Regeln: Wartezeiten zählen Wochenenden mit, Geschäftszeiten halten E-Mails zurück, und eine datierte E-Mail entfällt für alle, die nach ihrem Datum ankommen, und ganz, wenn das Programm an dem Tag pausiert ist.
  • Laufende Programme lassen sich pausieren und ändern, aber Änderungen erreichen nur Prospects, die einen Schritt später erreichen, deshalb wird jedes Programm vor dem Start getestet.
  • Der Vertrieb erfährt über Notify User, Aufgaben und Zuweisung von heißen Leads; vereinbare Score und Grade für die Übergabe, bevor ein Programm sie auslöst.
  • Marketing Cloud Next schaltet Engagement Studio nicht ab: Programme laufen weiter und können seit Spring '26 SMS und WhatsApp gegen kostenpflichtige Credits an einen Flow übergeben.

Was ist Engagement Studio in Pardot?

Engagement Studio ist der Teil von Marketing Cloud Account Engagement, der Prospects durch eine geplante Folge von E-Mails und Aktionen führt. In der Lightning-App findest du Engagement Studio unter Automations.

Ein Programm wirkt nur auf die Prospects, die du hineingibst, während Automation Rules die ganze Datenbank durchsuchen. Wann du welches Werkzeug nimmst, zeigt unser Vergleich von Automation Rules und Engagement Studio.

Aus welchen Bausteinen besteht ein Engagement-Studio-Programm?

Aus vier Schritttypen: Aktionen tun etwas, Trigger warten auf eine Handlung des Prospects, Regeln prüfen Daten und der End-Schritt schließt einen Pfad.

SchrittWas er tutBeispiele
Aktion (Action)Verschickt etwas oder ändert den ProspectSend Email, Notify User, Adjust Score, Assign to User, Create Salesforce Task, Add to Salesforce Campaign mit Status
TriggerWartet auf eine Handlung und teilt in Ja und NeinEmail Open, Email Link Click, Form, Landing Page, Custom Redirect Click, File Download
Regel (Rule)Prüft die Daten des Prospects und teilt in Ja und NeinScore, Grade, Listenmitgliedschaft, Prospect-Felder, Tags, Status in der Salesforce-Kampagne
EndSchließt den Pfad endgültigProspects auf diesem Schritt bewegen sich nie wieder, auch wenn du später Schritte ergänzt
  • Ein Trigger zählt nur Aktivität seit dem Eintritt ins Programm. Eine Regel liest die Daten im Moment der Prüfung und prüft bis zu fünf Bedingungen.
  • Schritte teilen keine Einstellungen: Bei einem Email-Open-Trigger nach einem Versand wählst du die E-Mail noch einmal aus.
  • Aktionen für Salesforce-Kampagnen, Aufgaben und Zuweisungsregeln brauchen einen verifizierten Salesforce-Connector.

Wie funktionieren Wartezeiten in Engagement Studio?

Jeder Schritt kann Prospects halten, bevor er greift. Welche Optionen du hast, hängt vom Schritttyp ab:

OptionVerfügbar beiWas passiert
ImmediatelyAktionen, RegelnDer Schritt greift, sobald der Prospect ihn erreicht
WaitAllen SchrittenDer Schritt greift nach der eingestellten Zeit
Up to a max ofTriggernDer Prospect geht weiter, sobald der Trigger erfüllt ist, sonst nach Ablauf der Zeit in den Nein-Pfad
On dateNur Send EmailDie E-Mail wird an diesem Datum verschickt; wer später ankommt, überspringt sie

Die beiden Trigger-Optionen verhalten sich sehr unterschiedlich. Die Salesforce-Hilfe zu Wartezeiten schreibt:

If the trigger occurs within a specific wait time, Engagement Studio still waits the full time before moving the prospect to the next step.

Bei einer festen Wartezeit wartet der Prospect also die volle Zeit, auch wenn er schon am ersten Tag klickt. Für ein schnelles Follow-up nimmst du "Up to a max of", für einen festen Rhythmus die feste Wartezeit.

Geschäftszeiten, Zeitzonen und Wochenenden

Geschäftszeiten stellst du pro Programm ein: Geschäftstage, Uhrzeiten und eine Zeitzone. Erreicht ein Prospect einen E-Mail-Schritt außerhalb dieser Zeiten, wartet die E-Mail, bis die Geschäftszeit wieder beginnt.

Wartezeiten zählen trotzdem jeden Kalendertag. Im Beispiel aus der Salesforce-FAQ wird E-Mail A am Mittwoch verschickt, E-Mail B wartet drei Tage, die Wartezeit endet am Samstag und E-Mail B wird am Montag verschickt.

Datierte E-Mails haben keine Uhrzeit: Mit Geschäftszeiten werden sie zum Beginn der Geschäftszeit verschickt, und wer an dem Tag nach Geschäftsschluss ankommt, bekommt sie nicht. Weil jedes Programm nur eine Zeitzone hat, brauchen internationale Zielgruppen ein Programm pro Region.

Wie schnell laufen Prospects durch ein Programm?

Die Salesforce-Hilfe nennt weder einen Verarbeitungstakt noch eine Mindestwartezeit. Wir geben Triggern mindestens ein paar Tage und rechnen bei Abläufen am selben Tag nur mit ungefähren Zeiten.

Wie kommen Prospects in ein Programm und wieder heraus?

Prospects kommen über eine oder mehrere Empfängerlisten ins Programm, Suppression-Listen halten andere draußen. Wer neu auf eine Empfängerliste kommt, startet am Anfang, auch während das Programm läuft, und ein Programm nimmt nie zwei Prospects mit derselben E-Mail-Adresse auf. Wie sie wieder herauskommen, beschreibt die Salesforce-FAQ:

  • Wird ein Prospect von der Empfängerliste entfernt, stoppt er. Kommt er später zurück, macht er dort weiter, wo er aufgehört hat.
  • Ein wartender Prospect, der per Suppression-Liste ausgeschlossen oder von der Liste entfernt wird, verlässt das Programm; zurück auf der Liste, geht er zum ursprünglich geplanten Zeitpunkt zum nächsten Schritt.
  • Wer sich von der Liste eines Programms abmeldet, läuft weiter durch die Schritte, bekommt aber keine E-Mails mehr aus diesem Programm, außer er steht noch auf einer anderen Liste dieses Programms.

Statische oder dynamische Empfängerliste?

Eine dynamische Liste befüllt das Programm automatisch, aber wer ihre Kriterien nicht mehr erfüllt, fällt von der Liste und bleibt mitten im Programm stehen. Nimm eine dynamische Liste, wenn genau dieses Aussteigen gewollt ist. Sollen alle bis zum Ende laufen, befülle eine statische Liste per Completion Action oder Automation Rule. Benennung und Aufbau erklären unsere Best Practices für Pardot-Listen.

Kann ein Prospect ein Programm zweimal durchlaufen?

Nur in einem wiederholbaren Programm. Dort legst du fest, nach wie vielen Tagen ein Prospect erneut eintreten darf, und auf Wunsch eine Obergrenze für die Durchläufe. Ein gestartetes wiederholbares Programm lässt sich nicht mehr auf einmalig umstellen. Zur Höchstzahl wiederholbarer Programme nennen die Salesforce-Seiten unterschiedliche Werte, kläre das Limit für deine Edition also direkt mit Salesforce.

Welche Limits hat Engagement Studio?

Deine Edition legt fest, wie viele Programme gleichzeitig laufen. Die Limits-Seite von Salesforce nennt:

LimitGrowthPlusAdvancedPremium
Laufende Programme20100200200
Mitglieder beim Programmstart750.000750.000750.0001.500.000
Schritte pro Programm300300300300

Programme, die nicht laufen, zählen nicht mit, und das Mitgliederlimit gilt nur beim Start. Als inaktiv gilt ein Programm nach 30 Tagen ohne neue oder sich bewegende Prospects. Der Account Engagement Optimizer überwacht mehrere dieser Limits; was Automatisierungen sonst bremst, steht in unserem Artikel zur Geschwindigkeit von Pardot-Automatisierungen.

Wie testest, pausierst und bearbeitest du ein laufendes Programm?

Teste jedes Programm im Test-Tab, bevor du es startest. Du spielst einen Prospect durch, wählst, wann er eintritt und handelt, und das Testprotokoll zeigt das Datum jedes Schritts. Warnungen lassen sich schließen, lies also jede, bevor du startest.

Ein laufendes Programm musst du pausieren, bevor du es änderst. Die Salesforce-Übersicht nennt die wichtigste Regel dazu:

Changes to steps only affect prospects who land on those steps in the future.

Wartezeiten pausieren mit: Wer zwei Tage einer fünftägigen Wartezeit hinter sich hat, wartet nach dem Neustart noch drei Tage. Die Ausnahmen sorgen für die meisten Überraschungen:

  • Änderst du in der Pause die Zeitzone, laufen die Wartezeiten weiter.
  • Eine datierte E-Mail wird nie verschickt, wenn das Programm an ihrem Datum pausiert ist.
  • Entfernst du in der Pause eine Wartezeit, können wartende Prospects im Nein-Pfad eines Triggers landen.
  • Prospects auf einem gelöschten Schritt gehen sofort zum nächsten.

Jede Pause mit Neustart speichert eine Version. Wenn ein Programm wachsen soll, setze eine lange Wartezeit vor den End-Schritt, denn wer das Ende erreicht, kommt nie zurück.

Wie wertest du ein Engagement-Studio-Programm aus?

Öffne den Report-Tab eines laufenden oder pausierten Programms. Ein Klick auf einen Schritt öffnet seine Report Card, auch mit der Zahl der Prospects, die dort warten, und der CSV-Export umfasst alle Versionen. Drei Einschränkungen aus der Salesforce-Hilfe:

  • Die Schrittzahlen enthalten keine Prospects, die noch auf diesem Schritt warten.
  • Ein Datumsfilter zeigt nur Aktivität im gewählten Zeitraum: Ein Versand am Montag zeigt für Dienstag bis Freitag null Sendungen.
  • Öffnungs- und Klickraten beziehen sich auf zugestellte E-Mails.

In Salesforce enthalten die Engagement-History-Komponenten, die das Objekt List Emails nutzen, auch E-Mails aus Engagement Studio, der Vertrieb sieht sie also am Datensatz. Operative E-Mails sind nicht dabei.

Wie erreichen Benachrichtigungen aus Engagement Studio den Vertrieb?

Über die Aktion Notify User, die den zugewiesenen Benutzer des Prospects oder einen bestimmten Benutzer benachrichtigt. Andere Aktionen übergeben den Lead direkt: die Zuweisung an einen Benutzer, eine Queue oder die aktive Zuweisungsregel, Create Salesforce Task und Add to Salesforce Campaign mit einem Mitgliedsstatus.

Was das für den Vertrieb bedeutet

Trailhead stuft ein Formular über einen Linkklick und einen Klick über eine Öffnung ein, und Benachrichtigungen sollten dieser Reihenfolge folgen. Benachrichtige den Vertrieb bei Formularen und bei einem gemeinsam vereinbarten Score und Grade, nie bei einer bloßen Öffnung. Punkte aus einem Programm kommen zu den Standard-Scoring-Regeln hinzu, also lege Schwellen mit unserem Leitfaden zu Lead Scoring und Grading in Pardot fest.

Engagement-Studio-Beispiele: fünf Programme Schritt für Schritt

Die Wartezeiten sind unsere Startwerte und keine Salesforce-Regeln; passe sie an deinen Vertriebszyklus an.

1. Willkommensstrecke für neue Abonnenten

Eintritt: eine statische Liste, befüllt von der Completion Action deines Newsletter-Formulars.

  1. Send Email: Willkommen, sofort.
  2. Trigger: Email Link Click auf die Willkommensmail, up to a max of 4 Tage.
  3. Ja: 2 Tage warten, deinen nützlichsten Leitfaden schicken. Nein: 1 Tag warten, eine kürzere Willkommensmail mit einem Link schicken.
  4. 7 Tage warten, eine Kundengeschichte schicken.
  5. Regel: Score über deiner Schwelle. Ja: Notify User (zugewiesener Benutzer). Nein: Add to List "Newsletter", End.

2. Webinar-Einladung und Nachfass

Eintritt: eine statische Liste der Eingeladenen. Starte das Programm vor dem ersten Versanddatum, denn wer eine datierte E-Mail erst nach ihrem Datum erreicht, überspringt sie.

  1. Send Email on date: die Einladung.
  2. Trigger: Landing Page (deine Anmeldeseite), up to a max of 7 Tage. Nein: eine letzte Einladung, End.
  3. Ja: Add to Salesforce Campaign mit dem Status Registered, dann die Erinnerung am Vortag.
  4. 2 Tage nach dem Webinar warten, dann Regel: Salesforce Campaign Status ist Attended.
  5. Ja: Aufzeichnung plus ein nächster Schritt, dann Notify User. Nein: Aufzeichnung mit einem "Schade, dass du nicht dabei warst".

Die Regel funktioniert nur, wenn dein Webinar-Connector oder dein Team den Mitgliedsstatus pflegt.

3. Nurture nach Produktinteresse

Eintritt: eine Liste der Prospects mit einem Wert in einem eigenen Feld wie Produktinteresse.

  1. Regel: Produktinteresse ist Produkt A. Ja: Strecke A. Nein: die nächste Regel prüft Produkt B; der letzte Nein-Pfad bekommt eine allgemeine Strecke.
  2. Jede Strecke: Send Email 1, dann Email Link Click, up to a max of 5 Tage.
  3. Geklickt: Produkt-Tag setzen, 3 Tage warten, die Fallstudie schicken. Nicht geklickt: 7 Tage warten, einen anderen Blickwinkel schicken.
  4. Alle Strecken laufen in eine Regel auf Score und Grade. Ja: Notify User. Nein: 30 Tage warten, End.

4. Reaktivierung inaktiver Prospects

Eintritt: eine dynamische Liste mit dem Kriterium "Prospect time", zum Beispiel 180 Tage ohne Aktivität. Wird ein Prospect wieder aktiv, fällt er von der Liste und damit aus dem Programm. Sollen die Schritte im Ja-Pfad laufen, kopiere die Liste und wandle die Kopie in eine statische Liste um.

  1. Send Email: eine kurze Mail "Noch interessiert?" mit einem klaren Link.
  2. Trigger: Email Link Click, beliebiger Link, up to a max of 7 Tage. Ja: Add to Salesforce Campaign als Responded, End.
  3. Nein: Send Email 2 mit einem anderen Angebot, gleicher Trigger.
  4. Wieder nein: Send Email 3 mit dem Hinweis, dass du ohne Klick keine E-Mails mehr schickst.
  5. Kein Klick in 7 Tagen: Add to List "Inaktiv", die du als Suppression-Liste nutzt, End.

5. MQL-Übergabe an den Vertrieb

Eintritt: eine dynamische Liste der Prospects, die den mit dem Vertrieb vereinbarten Score und Grade erreichen, zum Beispiel 100 und B.

  1. Regel: Assignment Status ist zugewiesen. Nein: Assign to Salesforce Active Assignment Rule.
  2. Notify User: der zugewiesene Benutzer.
  3. Create Salesforce Task: Anruf innerhalb von zwei Werktagen.
  4. Add to Salesforce Campaign "MQL" mit einem Status, den der Vertrieb auswertet.
  5. 5 Tage warten. Regel: ein synchronisiertes Feld wie der Lead-Status ist noch offen. Ja: Notify User, die Vertriebsleitung. End nach 30 Tagen Wartezeit.

Sinkt der Score, nimmt die dynamische Liste den Prospect heraus und Schritt 5 läuft nie. Muss er laufen, nimm eine statische Liste.

Best Practices und Stolperfallen in Engagement Studio

Fünf Stolperfallen, die Salesforce dokumentiert, und was du dagegen tust:

StolperfalleWas Salesforce dokumentiertWas du tust
Ein Trigger als erster SchrittTrailhead empfiehlt, mit einer Aktion zu beginnenMit der ersten E-Mail starten
Formular auf einer Pardot-LandingpageSolche Formulare brauchen den Landing-Page-TriggerVor der Trigger-Wahl prüfen, wo das Formular sitzt
Ein Prospect in mehreren ProgrammenSuppression-Listen halten Prospects aus weniger wichtigen Programmen herausListen wichtigerer Programme in weniger wichtigen unterdrücken
Feldänderungen direkt nach einem VersandKeine nachfolgenden Aktionen, die die Mailbarkeit ändernDirekt nach einem Versand keine Schritte setzen, die Opt-out oder E-Mail-Status ändern
Operative E-MailsSie umgehen den Opt-in-Status und brauchen Admin-RechteNur für Nachrichten ohne Werbung nutzen

Später zu Marketing Cloud Next wechseln

Engagement Studio bleibt in Pardot, wenn du Marketing Cloud Next (MCN) dazunimmst, und deine Programme laufen weiter. Salesforce empfiehlt Account-Engagement+-Kunden sogar, sie für werbliche E-Mail-Nurtures weiter zu nutzen. Seit Spring '26 kann ein Programm mit der Aktion Send to Flows SMS- und WhatsApp-Versand über einen On-Demand Flow auslösen, mit Add-on-Credits.

Ein Programm, das komplett in MCN laufen soll, baust du als Flow von Hand neu; einen Konverter dokumentiert Salesforce nicht. Wie jeder Schritt einem Flow-Element entspricht, steht in Engagement Studio vs. Flow.

Deine Optionen

Bleiben. Deine Programme laufen in Pardot und erfüllen ihren Zweck. In der Pardot-Beratung prüfen wir sie und bauen neu, was über die Jahre unübersichtlich geworden ist; fertige Webinar- und Nurture-Programme gibt es als Pardot-Pakete. Nichts zu ändern ist ein gültiges Ergebnis.

Ergänzen. Du willst SMS oder WhatsApp neben deinen E-Mail-Nurtures. Behalte die Programme, gib die zusätzlichen Kanäle an Flows und richte die ersten mit unserer Marketing Cloud Next Beratung ein.

Wechseln. Du willst deine Nurtures in MCN. Baue Programm für Programm neu, das einfachste zuerst, und teste jeden Flow mit einer Pilotgruppe, bevor du die Pardot-Version pausierst.

Häufig gestellte Fragen

Ist Engagement Studio in jeder Pardot-Edition enthalten?

Ja, Growth, Plus, Advanced und Premium enthalten Engagement Studio. Die Edition bestimmt, wie viele Programme gleichzeitig laufen: 20 in Growth, 100 in Plus und 200 in Advanced und Premium.

Wie viele Schritte darf ein Engagement-Studio-Programm haben?

Die Limits-Seite von Salesforce setzt 300 Schritte pro Programm, und die Hinweisseite empfiehlt, für gute Performance darunter zu bleiben.

Zählen Wartezeiten in Engagement Studio auch am Wochenende?

Ja. Wartezeiten zählen jeden Tag, auch mit eingestellten Geschäftszeiten. Endet eine Wartezeit am Samstag, wird die E-Mail zum Beginn der Geschäftszeit am Montag verschickt.

Kann ich Prospects in ein laufendes Programm aufnehmen?

Ja, jederzeit. Ein neuer Prospect auf einer Empfängerliste startet am Anfang, ohne die Prospects zu beeinflussen, die schon im Programm sind.

Was passiert mit Prospects, wenn ich ein Programm pausiere?

Sie bleiben auf ihrem Schritt, und ihre Wartezeiten pausieren mit. Änderungen gelten nur für Prospects, die einen Schritt später erreichen. E-Mails mit einem Datum in der Pause werden an die wartenden Prospects nie verschickt.

Artikel teilen LinkedIn